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am 05.04.2026
Drei
brutale
Überfälle
in
nur
anderthalb
Stunden:
Die
Polizei
tappt
noch
im
Dunkeln,
wer
für
die
Taten
verantwortlich
ist.
Zwei
Menschen
wurden leicht verletzt.
Chemnitz
-
Bei
einer
Serie
von
Raubüberfällen
im
Nordosten
von
Chemnitz
haben
bislang
unbekannte
Täter
920
Euro
erbeutet.
Wie
die
Chemnitzer
Polizeipolizeidirektion
mittelte,
ereigneten
sich
die
beiden
ersten
Überfälle
im
Stadtteil
Sonnenberg
in
der
Nacht
zum
Sonntag
kurz hintereinander gegen 1.15 Uhr.
Mann
zu
Boden
gerungen
und
ins
Gesicht
getreten
Im
Bereich
der
Fürstenstraße/Zietenstraße
wurde
ein
Mann
von
einem
anderen
zunächst
um
eine
Zigarette
gebeten.
"Als
er
sagte,
dass
er
keine
habe,
durchsuchte
ihn
der
unbekannte
Täter
nach
Wertgegenständen",
hieß
es
im
Polizeibericht.
Das
Opfer
sei
dann
zunächst
durch
den
Haupttäter
ins
Gesicht
geschlagen
worden,
bevor
weitere
Personen
hinzukamen
und
ihn
zu
Boden
rangen.
Dem
Mann
sei
dann
noch
einmal
ins
Gesicht
getreten
worden.
Er
kam mit leichten Verletzungen davon.
Frau
wird
von
drei
Tätern
die
Handtasche
entrissen
Etwa
zur
selben
Zeit
lief
eine
Frau
nahe
der
Fürstenstraße
auf
dem
Gehweg,
als
von
hinten
drei
unbekannte
männliche
Personen
angerannt
kamen.
Einer
der
Männer
entriss
der
Frau
im
Vorbeilaufen
die
Handtasche,
bevor
diese
reagieren
konnte,
wie
die
Polizei
mitteilte.
Die
drei
dunkel
gekleideten
Männer
seien
geflüchtet,
die Frau unverletzt geblieben.
Mann
erhält
Schlag
auf
den
Hinterkopf
und
verliert das Bewusstsein
Etwa
eineinhalb
Stunden
später
befand
sich
Mann
im
Stadtteil
Gablenz
auf
dem
Heimweg,
als
er
plötzlich
attackiert
wurde
und
einen
Schlag
auf
dem
Hinterkopf
erhielt.
Er
sei
kurzzeitig
bewusstlos
gewesen
und
zu
Boden
gegangen,
hieß
es.
Als
er
wieder
zu
sich
kam,
habe
er
drei
Täter
mit
seiner
Weste,
seinen
Schuhen
und
seiner
Bauchtasche
fliehen
sehen.
Der Mann wurde leicht verletzt.
Laut
Polizei
konnte
trotz
intensiver
Fahndung
im
Umfeld
der
Tatorte
bislang
keiner
der
Täter
festgestellt
werden.
Ob
ein
Zusammenhang
zwischen
den
Taten
besteht,
ist
nun
Gegenstand
der Ermittlungen.