idea 19/2026 Wolfgang     Büscher     ist     Sprecher     des christlichen   Kinder-   und   Jugendwerkes „Die    Arche“    in    Berlin    und    warnt    im Gespräch     mit     IDEA-Leiterin     Daniela Städter         vor         den         Folgen         einer gescheiterten      Integrationspolitik.      Ein Interview    über    den    Islam    als    Gefahr, Brennpunktschulen,      verfehlte      Politik und jubelnde Bahnhofswinker. IDEA:   Herr   Büscher,   Sie   sagen,   die   größte Gefahr   für   Deutschland   komme   aus   dem Islam. Übertreiben Sie da nicht? Wolfgang   Büscher:   Nein.   Ich   kenne   seit   vielen Jahren    Kinder    mit    überwiegend    türkischen Wurzeln,       die       in       Berlin-Wedding       oder Reinickendorf        leben.        Sie        leben        ihren muslimischen     Glauben,     und     das     wird     seit Jahrzehnten   in   unserem   Land   respektiert.    Mit dem   „geflüchteten   Islam“   ist   aber   noch einmal   eine   ganz   andere   Nummer   nach Deutschland   gekommen.   Darunter   sind viele           Islamisten           aus           Syrien, Afghanistan,           Irak           oder           auch Palästinenser.   Da   gibt   es   einen   Hass   auf alles    Westliche,    alles    Christliche,    alles Jüdische. Unsere   Mitarbeiterinnen   –   80   %   bei   uns   sind Frauen    –    werden    oft    nicht    respektiert.    Wir sind     die     „Ungläubigen“.     Hier     müssen     wir Kante   zeigen.   Wir   dürfen   uns   nicht   aus   falsch verstandener     Angst     vor     dem     Vorwurf     der Ausländerfeindlichkeit     den     Mund     verbieten lassen.   Schweigen   erzeugt   Schuld.   Wir   in   „Der Arche“   nennen   die   Dinge   beim   Namen,   auch wenn     es     Gegenwind     gibt.     Wer     sich     nicht integrieren will, muss gehen. Sie   sind   seit   23   Jahren   Sprecher   der   „Arche“. Was hat sich geändert? Im    Berliner    Osten    hatten    wir    einmal eine   Migrationsquote   von   1   %,   jetzt   sind es 60 %     Mädchen,    die    im    Sommer    bauchfrei gehen,      werden      in      die      Nähe      von Prostituierten    gerückt.    Kinder    werden von   Mitschülern   gedrängt,   zum   Islam   zu konvertieren.   Die   Kriminalitätsstatistik zeigt:   Bei   Gewaltdelikten   sind   Afghanen, Syrer      und      Iraker      überproportional vertreten    –    auch    weil    mit    Gewalt    dort anders       umgegangen       wird.       Solange Anhänger   einer   Religion   friedlich   leben wollen,     ist     alles     gut.     Aber     weltweit werden    Christen    in    vielen    islamischen Ländern     verfolgt,     und     jetzt     kommen Menschen    aus    diesen    Ländern    zu    uns. Der      Islam      ist      keine      friedliebende Bewegung,         und         er         hat         einen Alleinvertretungsanspruch. Wir    kümmern    uns    ja    intensiv    –    täglich    um 6.000 Migrationskinder. Was    nicht    funktioniert:    Menschen    ins    Land holen,    die    die    Demokratie    ablehnen,    die    die Scharia    einführen    wollen,    die    unsere    Kultur und   das   Christentum   vernichten   wollen.   Aber selbstverständlich   kämpfen   wir   für   die   Kinder, die nun da sind. Wie   viele   Kinder   in   der   „Arche“   äußern   sich antisemitisch oder christenfeindlich? Ein   kleiner   Junge   sagte   zu   mir,   weil   ich   einen israelisch-deutschen   Button   trage:   „Ich   hasse dich.   Mein   Opa   kommt   aus   Palästina,   ihr   habt uns   unser   Land   weggenommen.“   So   wachsen diese   Kinder   auf   –   mit   Hass   auf   alles   Jüdische und Israelische. Bei      manchen      Kindern      und      Jugendlichen stoßen    wir    auf    offene    Ohren.    Sie    hören    zum ersten    Mal    etwas    von    Vertrauen,    von    einem Gott    der    Liebe.    Vor    Allah    haben    viele    Kids Angst.   Ich   verstehe   nicht,   wie   die   Linkspartei, Teile   der   Grünen   und   der   SPD   antisemitische Tendenzen     haben     können,     wieso     sie     nicht darüber      reden,      dass      Frauen      in      vielen muslimischen       Ländern       unterdrückt       und Schwule   totgeschlagen   oder   gesteinigt   werden. Die    Aussage    von    Friedrich    Merz,    80    %    der Syrer   sollten   in   drei   Jahren   wieder   weg   sein,   ist humorvoll:   Ich   habe   noch   nie   einen   getroffen, der   zurück   nach   Syrien   wollte.   Also   müssen wir    sie    integrieren,    auch    wenn    Kinder drohen,     uns     die     Köpfe     abhacken     zu wollen. Aber    durch    die    seit    Jahren    verfehlte Politik   wählen   viele   unserer   deutschen „Arche-Eltern“   tatsächlich   die   AfD,   weil sie sagen: Bei uns wird alles abgeladen. In   Berlin-Hellersdorf   oder   Marzahn   ist der   Anteil   an   Geflüchteten   enorm   hoch, weil   dort   Platz   für   Containerdörfer   ist. Das wollen die deutschen Eltern nicht. Wir      dürfen      uns      nicht      aus      falsch verstandener    Angst    vor    dem    Vorwurf der    Ausländerfeindlichkeit    den    Mund verbieten      lassen.      Schweigen      erzeugt Schuld. Sie    formulieren    drastisch:    In    Deutschland wüchsen      „kleine      Hardcore-Muslime“ nach,              „Mini-Islamisten“.              Was empfehlen Sie denn der Politik konkret? Das    Ausscheiden    aus    dem    Islam    ist    offiziell nicht    erlaubt,    in    vielen    Heimatländern    der Kinder   wird   es   mit   dem   Tod   bestraft.   Unsere Jugendarbeiter      in      einer      Berliner      „Arche“ halten      Andachten,      beten      sogar      mit      den Jugendlichen.   Aber   wir   können   einem   kleinen Kind   nicht   missionarisch   von   Jesus   erzählen, wenn   wir   davon   ausgehen   müssen,   dass   es   vom Vater   geschlagen   wird,   wenn   es   plötzlich   Jesus als    Gottes    Sohn    ansieht.    Ein    hochsensibles Thema. (gekürzt). Ich     bin     dem     Gründer     der     „Arche“,     Bernd Siggelkow,     sehr     dankbar,     dass     er     so     klar ausspricht,     dass     vor     allem     Migration     die Ursache   für   die   Gewalt   an   Schulen   ist.   Ich   habe selber    in    meiner    Schulzeit    viel    Gewalt    erlebt und   beobachtet.   Die   schlimmsten   Gewalttäter waren    muslimische    Migranten.    Sie    bringen eine   unglaubliche   Gewaltund   Rachekultur   mit, die     langsam     auf     die     gesamte     Gesellschaft abfärbt.   Der   Politik   scheint   das   unbeschwerte Aufwachsen der Kinder komplett egal zu sein. Elvis Allert, 28201 Bremen
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