idea 22.o7.2026 Ein    16-jähriger    Schüler    aus    Hamm    soll    im Auftrag    der    Terrormiliz    „Islamischer    Staat“ (IS)    einen    Brandanschlag    auf    eine    Kirche    in der      nordrhein-westfälischen      Stadt      geplant haben.       Das       hat       die       Sprecherin       der Generalstaatsanwaltschaft                   Düsseldorf, Alexandra            Wiese,            gegenüber            der Evangelischen        Nachrichtenagentur        IDEA bestätigt. Gegen   den   Jugendlichen   werde   unter   anderem wegen   der   Unterstützung   einer   terroristischen Vereinigung    ermittelt.    Er    war    bereits    am    2. April     festgenommen     und     im     Juni     in     eine Jugendforensik verlegt worden. Nach   den   derzeit   vorliegenden   Erkenntnissen habe      der      Beschuldigte      im      März      2023 begonnen,       sich       über       das       Internet       zu radikalisieren.       Der       Jugendliche       sei       in Deutschland   geboren,   so   Wiese.   Zum   genauen Tatobjekt     könnten     aufgrund     der     laufenden Ermittlungen keine Angaben gemacht werden. Die   „Bild“   hatte   zuvor   über   den   Fall   berichtet. Demnach        soll        der        Jugendliche        einen Brandanschlag   auf   die   unabhängige   christliche Gemeinde   „Apostolic   International   Centre“   in Hamm   geplant   haben.   Es   sei   bereits   der   zweite Fall   in   kurzer   Zeit,   dass   ein   Jugendlicher   unter Terrorverdacht      festgenommen      wurde,      so „Bild“. Die   Generalstaatsanwaltschaft   München   erhob am   26.   Juni   Anklage   gegen   einen   15-Jährigen. Er    soll    einen    Sprengstoffanschlag    auf    eine Synagoge     geplant     haben     und     mit     dem     IS sympathisiert haben.
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