Als sie Ihn auf dem See wandeln sahen, meinten sie, es sei ein Gespenst, und schrien auf; denn alle sahen Ihn und waren sehr erregt. Doch sogleich sprach Er sie an und sagte zu ihnen: »Fasst Mut! Ich, ich bin es! Werdet nicht von Furcht erfasst!« Dann stieg Er zu ihnen ins Schiff, und der Wind flaute ab. Da waren sie unter sich über alle Maßen entsetzt und sehr erstaunt; denn sie hatten das (Wunder) mit den Broten nicht verstanden, da ihr Herz weiterhin verstockt war. (Mk.6:49-52) Das Zeugnis des Wortes Was uns hier der Geist Gottes offenbart, ist in der Corona - Zeit von größter Bedeutung: ob wir nämlich ein Gespenst sehen und voller Angst sind oder Mut fassen! Der Herr vergleicht die gespenstige Situation mit der wundervollen Brotvermehrung! Wobei, genau genommen, von einen Brot - Wunder in diesem Text gar nicht die Rede ist. Wir haben also das Brot, den Wind und den auf dem Wasser gehenden Herrn. Hier offenbart uns der Heilige Geist zwei Handlungsprinzipien Gottes: Das Handlungsprinzip Brot (Mk.8:17-21) und das Handlungsprinz Wind (Lk.8:24f) und Wasser (Mt.14:29).  Beide Handlungsprinzipen haben die Jünger live erlebt, aber sie verstanden „Bahnhof“, genauso wie wir! Was ist der Unterschied zwischen „Brot“ und „Wind und Wasser“? Bei dem Brotwunder bedient sich der Herr der Schöpfung: Fische und Brot. Bei dem Wind - Wasser – Wunder (WWW) setzt er das Schöpfungsgesetz einfach außer Kraft: der Sündlose und der Sünder gehen über das Wasser! Ein ähnliches Prinzip wendet Gott auch bei den Leichen an: Wenn Gott über Leichen geht, ist die eine Leiche nach vier Tagen verwest. Gott nimmt aber diesen Körper  und erschafft alles ein Zweites Mal (Jo.11:17,39). Die andere Leiche bleibt selbst nach drei Tagen unverwest (Ap.13:37). Welche praktische Bedeutung hat diese Offenbarung in unserer „Corona-zeit“, die jetzt von der „Affen- zeit“ abgelöst wird? Das „ Coronavirus“ ist kein Gespenst, sondern Gottes Gericht (2.Sam.24:15; 1.Kö.8:37-40; 2.Chr.20:9), Nun mussten selbst die (un)gläubigsten Christen feststellen, dass weder Maske, Abstand noch Spritzen, sie vor den Gericht Gottes schützen (Ps.78:50; Hes.5:12). Wodurch lässt Gott einige Ungläubige als auch  Gläubige übrig (Hes.12:16)? Gott bedient sich hier zweier Prinzipen: Er setzt ein Gesetz der Natur (z.B. das Ansteckungsgesetz) durch seinen Schutz außer Kraft (Ps.91:1-11) oder er benutzt seine eigne Schöpfung, d.h. unseren Körper selbst, um uns im Gericht Gottes zu bewahren. In dem Fall muss ER dafür sorgen, dass dein Immunsystem zu 100% funktioniert, egal wie lange und wie viele Viren den Tempel Gottes angreifen (1.Kor.3:17). Dazu braucht Gott Antikörper seiner Natur! Wodurch werden die Antikörper ins Dasein gerufen? Entweder von Gott selbst (Rö.4:17b) oder durch Ansteckung mit dem Virus (Rö.8:39). Da wir es nicht in der Hand haben, nach welchen Prinzip Gott uns schützt, sehen wir in der Ansteckung kein Gespenst, sondern SEINEN Schutz und hören seine Stimme: Fasst Mut! Ich, ich bin es! Werdet nicht von Furcht erfasst!« Das Zeugnis seiner Jünger Alle unserer vier Kinder hatten Corona - Symptome und fielen deshalb mehrmals positiv auf. Da aber der Herr seinen Jüngern  Nächstenliebe für jeden Tag  gebot,  haben wir Nächstenliebe auch genauso praktiziert: Ohne Abstand, ohne Kontaktbeschränkung, ohne Herbergs– und Transportbedingungen. Denn er hatte ja versprochen: wer Nächstenliebe so praktizieren, wird leben! (Lk.10:28) Und wie wir seit 2020 leben: mit vielen Antikörpern lt. Antikörpertest. Aber ohne ein einziges Symptom, aber mit 65+! Es liegt an unseren Herzen, ob wir entsetzt oder erstaunt im Gericht Gottes leben! Es liegt in unserer Entscheidung, wem wir glauben: Der Welt oder dem Wort Gottes. Es liegt an der tiefe unserer Erkenntnis, wie tief unser Glaube ist! (Ps.42:8) Es  liegt an der Gnade Gottes, wie unser Schicksal verläuft.
 
Verfolgte Kirche wächst trotz Bedrängnis Kelkheim (IDEA) – Trotz härtester Verfolgung lassen sich Christen nicht einschüchtern. Inmitten der Bedrängnis halten sie an der Hoffnung in Jesus Christus fest. Das sagte der Vize-Präsident des Dachverbandes Algerischer Evangelischer Gemeinden (Église Protestante d‘Algérie, EPA), Pastor Youssef Ourahmane, am 28. Mai. Er war einer der Redner auf der digitalen „Open Doors Tag“ des Hilfswerkes mit Sitz im hessischen Kelkheim. Nach dessen Angaben verfolgten rund 100.000 Personen das Treffen auf Bibel TV sowie über das Internet. Ourahmane ist auch Gründer des „House of Hope“ (Haus der Hoffnung), einem Ausbildungszentrum für Pastoren und Gemeindeleiter in der Region Kabylei im Nordosten Algeriens. Wegen seiner Aktivitäten entging er bereits zwei Mordanschlägen und wurde mehrmals verhaftet. Wie er sagte, ist es nicht leicht, für Jesus zu leiden, doch: „Verfolgung ist nicht das Ende der Kirche. Sie war immer ein Anfang von etwas, das wir nicht sofort sehen.“ Er sei immer wieder erstaunt, was Gott in Algerien und der islamischen Welt tue. „Selbst Terroristen kann Gott die Hand reichen“ Ourahmane zufolge kommen in Algerien trotz des restriktiven Vorgehens der Regierung gegen Gemeinden, die aus ehemaligen Muslimen bestehen, beständig Menschen zum christlichen Glauben. Zehntausende Muslime hätten sich schon zu Jesus bekehrt, darunter auch geistliche Autoritäten. So sei ein Imam einer roßen Moschee über die Sozialen Medien Christ geworden. Bei der Vorbereitung seiner Freitagspredigt sei der Mann auf einer christlichen Internetseite hängengeblieben, und „Gott berührte sein Leben“. Weiter berichtete Ourahmane von zwei ehemaligen islamistischen Terroristen, die heute die Gottesdienste in einer kabylischen Gemeinde besuchten. „Selbst Terroristen kann Gott die Hand reichen“, so Ourahmane. Ihm zufolge liegt die Strategie der algerischen Kirche im Gebet und Fasten, um als Gemeinde Jesu zu überleben.