Als   sie   Ihn   auf   dem   See   wandeln   sahen,   meinten sie,   es   sei   ein   Gespenst,   und   schrien   auf;   denn   alle sahen Ihn und waren sehr erregt. Doch sogleich sprach Er sie an und sagte zu ihnen: »Fasst Mut! Ich, ich bin es! Werdet nicht von Furcht erfasst!« Dann    stieg    Er    zu    ihnen    ins    Schiff,    und    der    Wind flaute ab. Da waren sie unter sich über alle Maßen entsetzt und   sehr   erstaunt;   denn   sie   hatten   das   (Wunder) mit    den    Broten    nicht    verstanden,    da    ihr    Herz weiterhin verstockt war. (Mk.6:49-52) Das Zeugnis des Wortes Was uns hier der Geist Gottes offenbart, ist in der Corona   -   Zeit   von   größter   Bedeutung:   ob   wir   nämlich ein   Gespenst   sehen   und   voller   Angst   sind   oder   Mut fassen! Wie   wir   in   diesem   Zeugnis   lesen,   bekamen   die   Jünger zwei Gefühle: Entsetzt und Erstaunt Die   12   Apostel   waren   beides:   Entsetzt   und   erstaunt.   In der   neuen   Zeitrechnung   (2.   Jahre   nach   Corona)   spalten sich     seine     Jünger     in     „Entsetzte“     und     „Erstaunte“. Markus      analysiert      auch      den      Grund      für      die „Schizophrenie“ der Jünger: denn   sie   hatten   das   (Wunder)   mit   den   Broten   nicht verstanden, da ihr Herz weiterhin verstockt war. Das      gr.   Wort,   was   hier   mit   „verstehen“   übersetzt   wird, ist        συνιημι.        Es        bedeutet        auch        „feindlich gegenüberstellen“.   Warum   standen   sie   dem   Wunder Gottes feindlich gegenüber? Weil ihr Herz verhärtet war. Wenn    wir    das    eine    Wunder    Gottes    nicht    verstehen, kann    ein    anders    Wunder    Gottes        zum    Entsetzten führen!      Deshalb      wollen      wir      verstehen,      welcher Zusammenhang   zwischen   den   beiden   Wundern   Jesu besteht! Markus   vergleicht   die   gespenstische   Situation   mit   der wundervollen Brotvermehrung!    Wobei,   genau   genommen,   von   einen   Brot   -   Wunder   in diesem Text gar nicht die Rede ist. Wir haben also das Brot, den Wind und den auf dem Wasser gehenden Herrn. Hier offenbart uns der Heilige Geist zwei Handlungsprinzipien Gottes: Das Handlungsprinzip Brot ( Mk.8:17-21)  und das Handlungsprinz Wind   (Lk.8:24f)   und Wasser   (Mt.14:29) .   Beide     Handlungsprinzipen     haben     die     Jünger     live erlebt,    aber    sie    verstanden    „Bahnhof“,    genauso    wie wir!       Was ist der Unterschied zwischen „Brot“ und „Wind       und Wasser“? Bei dem Brotwunder bedient sich der Herr der Schöpfung: Fische und Brot. Bei dem Wind - Wasser – Wunder (WWW) setzt er das Schöpfungsgesetz einfach außer Kraft: der Sündlose und der Sünder gehen über das Wasser! Ein     ähnliches     Prinzip     wendet     Gott     auch     bei     den Leichen an: Wenn Gott über Leichen geht, ist    die    eine    Leiche    nach    vier    Tagen    verwest.    Gott nimmt    aber    diesen    Körper        und    erschafft    alles    ein Zweites    Mal    (Jo.11:17,39) .    Die    andere    Leiche    bleibt selbst nach drei Tagen unverwest   (Ap.13:37) . Welche        praktische        Bedeutung        hat        diese Offenbarung   in   unserer   „Corona-zeit“,   die   jetzt   von der „Affen-zeit“ abgelöst wird? Das „ Coronavirus“ ist kein Gespenst, sondern Gottes Gericht   (2.Sam.24:15;   1.Kö.8:37-40;   2.Chr.20:9 ) ,  Nun mussten        selbst        die        (un)gläubigsten        Christen feststellen,   dass   weder   Maske,   Abstand   noch   Spritzen, sie     vor     den     Gericht     Gottes     schützen     (Ps.78:50;   Hes.5:12) . Wodurch     lässt     Gott     einige     Ungläubige     als     auch       Gläubige    übrig    (Hes.12:16) ?    Gott    bedient    sich    hier zweier   Prinzipen:   Er   setzt   ein   Gesetz   der   Natur   (z.B. das    Ansteckungsgesetz)    durch    seinen    Schutz    außer Kraft     (Ps.91:1-11)      oder     er     benutzt     seine     eigne Schöpfung,    d.h.    unseren    Körper    selbst,    um    uns    im Gericht Gottes zu bewahren. In dem Fall muss ER dafür sorgen, dass dein Immunsystem    zu    100%    funktioniert,    egal    wie    lange und    wie    viele    Viren    den    Tempel    Gottes    angreifen (1.Kor.3:17). Dazu braucht Gott Antikörper seiner Natur! Wodurch werden   die   Antikörper   ins   Dasein   gerufen?   Entweder von   Gott   selbst   (Rö.4:17b)    oder   durch   Ansteckung   mit dem Virus (Rö.8:39) . Da    wir    es    nicht    in    der    Hand    haben,    nach    welchen Prinzip   Gott   uns   schützt,   sehen   wir   in   der   Ansteckung kein    Gespenst,    sondern    SEINEN    Schutz    und    hören seine Stimme: Fasst Mut! Ich, ich bin es! Werdet nicht von Furcht erfasst!« Das Zeugnis seiner Jünger Alle    unserer    vier    Kinder    hatten    Corona    -    Symptome und   fielen   deshalb   mehrmals   positiv   auf.   Da   aber   der Herr    seinen    Jüngern        Nächstenliebe    für    jeden    Tag      gebot,          haben     wir     Nächstenliebe     auch     genauso praktiziert:   Ohne   Abstand,   ohne   Kontaktbeschränkung, ohne    Herbergs–    und    Transportbedingungen.    Denn unser   Herr   hatte   ja   versprochen:   wer   Nächstenliebe   so praktizieren, wird leben!   (Lk.10:28) Und wie wir seit 2020 leben: mit vielen Antikörpern lt. Antikörpertest. Aber ohne ein einziges Symptom, aber mit   65+!   Es   liegt   an   unseren   Herzen,    ob   wir   entsetzt oder erstaunt im Gericht Gottes leben!   (Off.18:10,19f) Es   liegt   in   unserer   Entscheidung,   wem   wir   glauben: Der   Weisheit   der   Welt   ( 1.Kor.2:5,6 ;    Jak.3:15 )    oder   dem Wort Gottes.   ( 1.Kor.1:30 ;   2.Kor.10:4-5) Es liegt an der Tiefe unserer Erkenntnis,  wie tief unser Glaube ist!   (Ps.42:8) Nicht   zu   Letzt,   liegt   es   an   der   Gnade   Gottes,    wie   unser Schicksal verläuft  ( Pred.6:10;   Jer.10:23 ;   Dan.5:23c ) .